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Myanmar – Authentisches Asien bereisen

Myanmar ist noch wenig vom weltweiten Tourismus berührt. Aus diesem Grund  ist es perfekt geeignet, um die originäre Kultur Südostasiens kennen zulernen. Im Vergleich zu seinen Nachbarländern ist Myanmar sehr viel bodenständiger und tief gehend von den Werten des Buddhismus geprägt.

In Städten wie Yangon oder Mandalay können Sie sich zahlreiche prunkvoll geschmückte Pagoden und Tempel ansehen. Im Süden des Landes wird Sie dagegen die atemberaubende Natur begeistern: Im Mergui-Archipel finden Sie noch unberührte Fischgründe und Korallenriffe, die Sie bei einem Tauchgang durch die Andamanen-See erkunden können. Auf den Inseln und an der Küste haben sich in verschiedenen Orten westliche Tauchbasen angesiedelt. Diese sind  Ihnen gerne dabei behilflich, die schillernde Unterwasserwelt zu entdecken. Im Norden erwartet Sie bei Ihrer Pauschalreise durch Myanmar der Dschungel: Unternehmen Sie aufregende Regenwaldsafaris, bei denen Sie Elefanten, asiatische Tiger und eine prächtige Flora bewundern dürfen.

Bei einem Urlaub in Myanmar die Kultur Südostasiens kennenlernen

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Eine der bedeutendsten Sehenswürdigkeiten von Myanmar ist Bagan: Die buddhistischen Tempelanlagen stammen aus dem 11. und 12. Jahrhundert und waren einst das politische Herz des Landes. Von hier aus herrschten die Könige Myanmars über ihr mächtiges Imperium und hinterließen bis heute ihre imposanten Monumente und kegelförmigen Stupas. Im Vergleich zu anderen archäologischen Orten in Asien, ist Bagan erstaunlich gut erhalten und vermittelt Ihnen bei einem Urlaub in Myanmar einen detailreichen Eindruck von der antiken Kultur des Landes. Erkunden können Sie das Areal per Pferdekutsche, Taxi oder dem Heißluftballon.

Einen Ausflug wert ist zudem das 155 Kilometer von Bagan entfernt gelegene Mandalay, welches aus dem berühmten Poem Rudyard Kipplings „The Road to Mandalay“ den westlichen Literaturfans bekannt ist. Die zweitgrößte Stadt des Landes wird Sie mit dem historischen Königspalast begeistern. Dieser wurde 1861 vom Herrscher Mindon gebaut und dient heute als Museum. Werfen Sie hier zudem einen Einblick in die buddhistische Religion, in dem Sie das zweitwichtigste Heiligtum Myanmars, die vier Meter hohe Buddhastatue Maha Myat Muni Paya besuchen.

Stadtbummel in Rangun und Tauchen in der Andamanensee

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Yangon, bis 2005 Hauptstadt des modernen Myanmars, ist die größte Metropole des Landes. Lassen Sie sich hier bei Ihrer Reise nach Myanmar in einem stilechten asiatischen Hotel nieder. Akklimatisieren Sie sich hier für einige Tage nach Ihrem Flug. In der Metropole befindet sich das bedeutendste religiöse Monument, das Sie in Myanmar besuchen können: die Pagode Shwedagon. Viele Buddhisten besuchen den goldenen Stupa auf Pilgerwanderungen, der majestätisch auf dem Singuttara-Hügel thront. Ungewöhnlich wird dabei die Tradition mit der Moderne vermischt. Bei Nacht wird die Pagode mit grellem Neonlicht in verschiedenen Farben beleuchtet. Dies soll auf einzigartige Weise den Weg ins Nirwana symbolisieren. Neben den religiösen Aspekten können Sie in Yangon auch die kulinarische Kultur des Landes kennenlernen. Unternehmen Sie beispielsweise eine Tour über die Lebensmittelmärkte. Probieren Sie dort Delikatessen wie den Salat Lahpet, der mit eingelegten Teeblättern, gebratenen Bohnen, Chili, Erdnüssen und Ingwer zubereitet wird.

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Tauchfans kommen bei einem Besuch der Küstenorte an der Andamanen-See im Süden auf ihre Kosten. Hier sind vor allem Orte wie Myeik bzw. Mergui und Dawei zu nennen. Von Mergui können Sie nicht nur zum Inselhüpfen über den gleichnamigen Archipel aufbrechen, sondern auch vom Tauchboot aus auf Entdeckungstour unter die Meeresoberfläche starten. Nur wenige Urlauber kommen bisher in Myanmars bezaubernden Süden. Aufgrund dessen können  Sie wahrhaft unberührte Korallenriffe und majestätisch vorbeiziehende, bunt schillernde Fischschwärme bewundern. Nach dem Scuba Diving entspannen Sie sich an den weiten Sandstränden Myanmars, genießen einen Drink in einem der exklusiven Hotels rund um Mergui oder widmen sich anderen Sportarten wie Kitesurfen oder Wellenreiten.

Einreise nach Myanmar: Das sollten Sie wissen

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Myanmar öffnet sich nur langsam westlichen Besuchern, weswegen Sie im Gegensatz zu vielen anderen asiatischen Staaten immer noch ein Visum brauchen. Dieses erhalten Sie verhältnismäßig schnell auf der Botschaft des Landes in Berlin und können sich anschließend circa einen Monat in Myanmar aufhalten. Dabei dürfen Sie sich ausschließlich in ausgewählten Hotels und Gasthäusern, nicht aber bei Privatpersonen aufhalten. Damit Sie bei dem begrenzten Angebot eine passende Unterkunft und einen günstigen Flug bekommen, sollten Sie Ihre Reise frühzeitig buchen. Die Mitnahme ausreichender Devisen in USD ist empfehlenswert und bis zu einem Wert von 10.000 USD ohne Deklarierung gestattet. Bei der Einfuhr von Telekommunikationsgeräten wie Handys, Satellitentelefonen und Modems benötigen Sie außerdem eine Genehmigung vom Amt für Post und Telekommunikation Myanmars.

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